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Willkommen bei hercus Monte, dem Spezialisten für Fahrradreisen.






hercus Monte Fahrradreisen - Arndtstraße 21 - 10965 Berlin
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Willkommen bei hercus Monte, dem Spezialisten für Fahrradreisen.



Warum hercus Monte?

Nun, in erster Linie natürlich wegen den kleinen Gruppen. Mit Obergrenzen von maximal 12 Personen ist bei hercus Monte schon dort die Obergrenze erreicht, wo andere Veranstalter erst antreten. Dies beschert Ihnen alle Annehmlichkeiten einer geführten Radtour, bewahrt aber zugleich die Individualität und macht damit die Reise umso mehr zu Ihrer ganz persönlichen Sache. Sehr gute, voll auf die kleinen Gruppen eingehende Reiseleiter sorgen dafür, dass Sie vom ersten Trettakt an mit Freunden unterwegs sein werde und in gemütlichen Quartieren sind Sie abends nach getanen Kilometern „zu Hause“. Darüber hinaus bietet hercus Monte auch spannende unbegleitete Fahrradreisen an, die sorgfältig ausgesucht wurden und vom Preis-Leistungsverhältnis her in ihrer Region das absolute Optimum darstellen. Lassen Sie es auf einen Versuch und viele Wiederholungen ankommen. Sie werden es nicht bereuen.

Fahrradreise Rund um die grossen Masurischen Seen



Wogende Weizenfelder, an deren Rändern Kornblumen, Klatschmohn und Margeriten blühen. Sanft gewellte Moränenlandschaften, die von Baumreihen und Alleen gesäumt werden, Kiefern- und Mischwälder, saubere Seen, beschauliche Dörfer und zahlreiche Relikte alter Kultur. Das war Masuren immer und ist es noch heute. Feldwege und immer wieder Störche, watend, schwebend, in ihren Nestern auf Dächern und Masten stehend, und über allem ein weiter Himmel: das unverwechselbare „Wolkentheater“, der selbe Himmel, der aber auch geschichtsträchtigen Boden melancholisch überwölbt. Hier errichtete der deutsche Ritterorden stolze Burgen, zog Napoleon auf seinem Weg nach Moskau durch, stand Hitlers Kriegshauptquartier, tobten bis in die jüngste Vergangenheit hinein erbitterte Schlachten, wurden Grenzen und Länder verschoben, lebten Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen und Sprachen. Heute ist Masuren die „grüne Lunge Polens, eine dünn besiedelte Region im Norden unseres Nachbarlandes. Das Verträumte hat sich hier noch bewahrt und macht die Gegend nach wie vor zu einer der reizvollsten in Nordmitteleuropa.

Tourverlauf: der Fahrradreise

1. Tag Samstag - Anreise

Eigenanreise oder Anreise per Bahn über hercus Monte zum Startquartier bei Mragowo/Sensburg.

2. Tag Sonntag - Nordwestliches Masuren

Über Nebenstrassen und Feldwege geht es zunächst zum Kloster Swieta Lipka/Heiligenlinde, dem bedeutendsten Barockbau im nordöstlichen Polen. Dann führt der Weg über Reszel/Rössel mit malerischer Altstadt und imposanter Bischofsburg nach Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung in Ketrzyn. Fahrradetappe ca 55 km .

3. Tag Montag - Zu den grossen Seen

Kurz hinter Ketrzyn ist der erste Stopp bei der „Wolfsschanze“, dem ehemaligen „Führerhauptquartier“, heute eine sehr eindrucksvolle Gedenkstätte. Dann, nach einer Fahrt vorbei an Wiesen und Feldern wird erstmals einer der größeren Masurischen Seen erreicht. Es gibt eine ausgedehnte Picknick- und Badepause am See. Danach führt die Strecke über das Schloß Sztynort/Steinort, früher Sitz der Familie Lehndorff, heute verfallen, nach Gizycko/Lötzen. Übernachtung in Gizycko. Fahrradetappe ca 55 km.

4. Tag Dienstag - Nach Mikolajki

Heute geht es nach Mikloajki/Nikoaiken. Ein Teil der Etappe nach Mikolajki wird mit einer wunderschönen, anderthalbstündigen und im Reisepreis enthaltenen Dampferfahrt zurückgelegt. Mikolajki vor 1945 noch ein idyllisches Fischerstädtchen, ist heute ein wichtiges Wassersportzentrum mit viel Geschäften und Saisontourismus aber das piktureske Stadtbild ist noch gut erhalten. Fahrradetappe 45 km. Übernachtung in Mikolajki.

5. Tag Mittwoch - Per Rad und Kajak

Heute steht eine kürzere Radtour nach Krutyn auf dem Programm, von wo aus gegen geringen Aufpreis (8,- € pro Person)eine sehr malerische 3-stündige Kajak-Tour mit sehr geringem Schwierigkeitsgrad auf der Krutyna unternommen werden kann. Abends Rückkehr nach Mikolajki.Fahrradetappe 40 km.

6. Tag Donnerstag - Zum schönsten See Masurens

Von Mikolajk aus führt der Weg über eine kleine Fähre nach Popielno am Ufer des großen Spirdingsees, des ehemals größten rein deutschen Binnensees gelegen. Hier werden Wildpferde gezüchtet. Am Mittag schon ist Rucciane-Nida/Niedersee erreicht. Nach kurzer Einkaufspause geht es am Nachmittag durch die Puszcza Piska /Johannisburger Heide zum Niedersee, dem schönsten See Masurens. Übernachtung in Rucciane. Fahrradetappe ca 45 km.

7. Tag Freitag - Über die Dörfer

Am Freitag führt die Strecke über malerische Dörfer zum Philipponenkloster in Wojnowo/Eckertsdorf, sehr idyllisch am See gelegen, von russisch stämmigen Altgläubigen zu Beginn des 19. Jh. erbaut. Ebenfalls schöne Seen und ein Besuch im Ernst-Wiechert-Haus beschließen diese wunderbare Tour. Am Abend ist das Ausgangsquartier bei Mragowo wieder erreicht. Fahrradetappe ca 60 km.

8. Tag Samstag - Abreise

Abreise, Rücktransfer zum Bahnhof in Mragowo bei Bahnanreise über hercus Monte.


Fahrradreise Die Kurische Nehrung und Memelland


Wind und Wellen formen aus dem hellen Sand der Kurischen Nehrung die sogenannten "Goldenen Dünen". Ein vorgelagerter Küstenstreifen aus Quarzsand. Wanderdünen in Pyramidenform. Fast unwirklich und von bizarrer Schönheit. Die "Litauische Sahara" - ein Ort, wo die Natur ihre eigenen Gesetze hat. Viele Male wurden Dörfer und Gehöfte vom Sand verweht. Jedes Jahr versammeln sich verschiedenste Zugvogelarten am Haff, um in den Süden zu fliegen. Bernstein wird hier wie Muscheln aus den Tiefen des Meeres an den Strand gespült. Nida/Nidden die wichtigste Siedlung, war früher einer der schönsten und berühmtesten Bade- und Kurorte. Thomas Mann erwarb in Nida von dem Geld seines Nobelpreises ein Haus.Vor dem Krieg verbrachte er dort mit seiner Familie den Sommer. Auch Ernst Wiechert und Carl Zuckmayer hielten sich hier auf. Die Malersiedlung wurde unter anderem durch Max Pechstein und Karl Schmitt-Rottluff berühmt.

Anreise und Übernachtung in Klaipeda/Memel.

2. Tag Sonntag - Entlang der Ostsee und ins Hinterland

Radtour von Klaipeda entlang der Ostsee bis Palanga. Besuch des Bernsteinmuseums, dann durchs niederlitauische Hinterland bis nach Kretinga. Übernachtung in Kretinga. Fahrradetappe: 60 km.

3. Tag Montag - In den Nationalpark

Radtour von Kretinga zum Plateliai-See im Zemajtija-Nationalpark. Übernachtung in Plateliai. Unterwegs Besuch des „Absurdmuseums” in Salantai. Fahrradetappe: 50 km.

4. Tag Dienstag - Im Nationalpark

Radtour rund um den Plateliai-See. Besichtigung einer unterirdischen, ehemals sowjetischen Raketenbasis (sehr spannend und interessant!) sowie Bade- und Bootfahrmöglichkeiten im See. Übernachtung wieder in Plateliai. Fahrradetappe: 35 km.

5. Tag Mittwoch - Zum Kurischen Haff

Radtour aus dem Nationalpark wieder heraus, dann ein anderthalbstündiger Bustransfer in südwestliche Richtung ins Memelland zurück. Radtour von Priekule bis Vente mit dem Besuch der Vogelwarte in Vente. Übernachtung unmittelbar am Kurischen Haff. Fahrradetappe: 45 km.

6. Tag Donnerstag - Auf der Kurischen Nehrung

Anderthalbstündige Schifffahrt über das Kurische Haff nach Nida/Nidden. Besichtigung von Nida, dem größten und bekanntesten Ort der Nehrung, mit typischen Fischerhäuschen und der größten Wanderdüne Europas, der „Hohen Düne”. Besuch beim Thomas-Mann-Haus. Am Nachmittag Radtour nach Juodkrante/Schwarzort. 2 Übernachtungen in einem Hotel Fahrradetappe: 40 km.

7. Tag Freitag - Auf der Kurischen Nehrung

Freier Tag in Juodkrante. Spaziergang auf den Hexenberg.

8. Tag Samstag - Zurück nach Klaipeda

Radtour entlang der Nehrung von Juodkrantë über Smiltynë/Sandkrug. Von hier fährt die Fähre nach Klaipeda/Memel. Stadtrundgang in Klaipeda, die drittgrößte und einzige Hafenstadt Litauens. Abschiedsabend in einem Restaurant in der Altstadt. Transfer zum Fährhafen, wenn die Fähre am Samstag Abend fährt, ansonsten (ebenso wie für Flug- und Eigenanreisende) ggfs. weitere Hotelübernachtung in Klaipeda. Fahrradetappe: 30 km.

 

Fahrradreise Das Baltikum


Faszinierende Städte, das mittelalterliche Tallin, die Jugendstilmetropole Riga und das barocke Vilnius., exotische Wüstenregionen,. endlose Strände und abgeschiedene, sich selbst überlassene Natur zwischen Flüssen, Meer und Wäldern. Ein Zauber von Landschaften, so wechselvoll wie die Länder selber. Diese Tour erschließt mit Litauen, Lettland und Estland das gesamte Baltikum, von dem malerischen Flusslauf der Memel, den goldgelben Dünen der Kurischen Nehrung, bis hinauf zum Pejpussee und den einsamem Hochmooren und endlosen Birkenwäldern Estlands Sie lässt auch kein bedeutendes kulturelles Highlight aus. Sie werden in herrlichen Burgen auf den Spuren der Ordensritter und in alten Hansestädten auf den Spuren der Kaufleute wandeln und das landschaftliche Tafelsilber der drei Länder erradeln. Der Kulturanteil ist äußerst hoch.

Tourverlauf der Fahrradreise:

1. Tag Samstag -

Anreise und Übernachtung in Vilnius.

2. Tag Sonntag - Von Vilnius nach Kaunas

Stadtbesichtigung der Altstadt von Vilnius, dann Busfahrt nach Trakai. Besichtigung der in idyllischer Seenlandschaft gelegenen imposanten Inselburg. Danach Radtour durch die Seenplatte des Trakaj-Nationalparks. Per Bus geht es dann nach Kaunas. Abendlicher Bummel durch die Altstadt. Fahrradetappe: 30 km Übernachtung in Kaunas.

3. Tag Montag - Von Kaunas zum Kurischen Haff

Bustransfer bis Vilkija, danach geht es per Rad am Memelufer bis Jubarkas, einer der schönsten Streckenabschnitte entlang. Dann Busfahrt bis Vente/Windenburg. Besuch der Vogelwarte in Vente mit ihrer riesigen Fanganlage und der Kleinstadt Heydekrug. Erste Panoramablicke auf die Kurische Nehrung. Übernachtung in Vente Fahrradetappe: 45 km.

4. Tag Dienstag - Über das Haff auf die Nehrung

Radtour zu Silute und zur Rusne Insel mit ihren alten Fischerhäusern. Dann erfolgt die Überfahrt mit dem Schiff über das Kurische Haff nach Nida/Nidden, dem gut entwickelten Seebad. Am Nachmittag Rundgang in Nida mit Besuch des Thomas-Mann-Hauses und einer Bernsteingalerie. Übernachtung in Nida. Fahrradetappe: 47 km.

5. Tag Mittwoch - Auf der Kurischen Nehrung

Freier Tag in Nida. Baden in der Ostsee. Übernachtung in Nida.

6. Tag Donnerstag - Auf der Kurischen Nehrung

Radtour der einzigartigen Dünenlandschaft der Kurischen Nehrung (Unesco Weltkulturerbe) entlang von Nida bis Klaipeda. Mit ausgedehntem Halt in Schwarzort/Juodkrante und Spaziergang zum Ufer und Besichtigung einer altheidnischen Skulpturensammlung. Später dann Altstadtbesichtigung von Klaipeda. Übernachtung in Klaipeda. Fahrradetappe: 60 km.

7. Tag Freitag - Nach Lettland

Per Rad geht es zunächst der Ostsee entlang und dann durch den Pajuris Regional Park. In Palanga wird das größte Bernsteinmuseum der Welt besichtigt. Dann geht es per Bustransfer nach Riga in Lettland. Übernachtung in Riga. Fahrradetappe: 40 km.

8. Tag Samstag - In Lettland

Besichtigung der Altstadt von Riga, nachmittags Radfahrt nach Sigulda, dort Besichtigung der Bischofsburg Turaida. Die Radtour führt durch den Gauja-Nationalpark der „livländischen Schweiz“ mit schlängelnden Flusswindungen, Höhlen und Schluchten. Übernachtung in Sigulda. Fahrradetappe: 28 km.

9. Tag Sonntag - Nach Estland

Fahrradtour von Sigulda nach Valmiera, danach Busfahrt nach Tartu, der zweitgrössten Stadt Estlands mit schöner Altstadt und vielen Sehenswürdigkeiten. Übernachtung in Tartu Fahrradetappe: 40 km.

10. Tag Montag - Entlang dem Pejpussee

Am Vormittag wird die historische Altstadt von Tartu besichtigt. Danach Bustransfer nach Varnja am Pejpussee, dem grossen Grenzsee zu Russland. Von dort aus gibt es eine Radtour den Pejpussee entlang nach Mustvee. Danach Bustransfer zum Gut Palmsee, das schön gelegene Besucherzentrum im Lahemaa-Nationalpark Übernachtung in Palmsee. Fahrradetappe: 40 km.

11. Tag Dienstag - Nach Tallinn

Radtour durch den Lahemaa-Nationalpark mit Besichtigung des Gutes Palmsee, danach Busfahrt nach Tallinn und Führung durch die Altstadt. Übernachtung in Tallinn Fahrradetappe: 30 km.

12. Tag Mittwoch - Ende

Abreise oder Verlängerung in Tallinn.

 

 

Fahrradreise Estlands Inselwelt


Die vom Ursprung her skandinavischen Esten gehören zu den sesshaftesten Völkern Europas. Sie haben den nur sechs Autostunden auseinander liegenden Landesgrenzen schon ihren Stempel aufgedrückt, als in Ägypten die Pyramiden gebaut wurden. Heute erinnern die vielen Holzhäuser daran, dass Skandinavien sehr nahe ist. Gleichzeitig wartet das kleinste der drei baltischen Länder wartet mit vielfältigsten Landschaftsformen und einer abwechslungsreichen Flora und Fauna auf und die Bevölkerungsdichte ist sehr gering (zB. ein Zwölftel von der in Holland). Gute Voraussetzunge also für eine optimale Mischung aus Natur und Kultur. Die 8-tägige Radreise konzentriert sich neben zwei Übernachtungen in Tallin auf die der westlichen Ostseeküste vorgelagerte Inselwelt, ein Archipel in Grün mit lichten Kiefern- und Birkenwäldern, Mooren und vielen Kleinodien am Wegrand und ist somit auch ganz gezielt als Ergänzung zur das nordostestnische Hinterland abdeckenden Tour "Baltikum“ gedacht.. Eine Reise durch Historie und Histörchen.

1. Tag Samstag - Anreise

Anreise

2. Tag Sonntag - Auf die Insel Hiiumaa

Zunächst geht es mit Bus und Fähre auf die Insel Insel „Hiiumaa“. Dann Radtour durch schöne Landschaften, ein Naturreservat und ruhige Dörfer, die den beschaulichen Charakter der Insel näher bringt. Unterwegs Mittagessen in Soera, dann wird das Bauernmuseum in Soera besucht mit Einblicken ins estnische Landleben im 19.Jhrhdt. Übernachtung in Käina im Kogermann- Tourismusbauernhof Fahrradetappe: 40 km.

3. Tag Montag - Von Hiiumaa zur Insel Saaremaa

Nach einer ersten Radtour geht es mit der Fähre auf die nächste und größte der estnischen Inseln Saaremaa, die mit mildem Meeresklima und einer reichhaltigen Flora und Fauna aufwarten kann. Dann Mittagessen in Leisi. Danach führt die Radtour hin zu dem 7000 Jahre alten Meteoritenkrater von Kaali zu und den Windmühlen von Angla . Übernachtung in Jürna in einem sehr guten Tourismus-Bauernhof Fahrradetappe 55 km.

4. Tag Dienstag - Insel Saaremaa

Nach einem kurzen Trip ist Kuressaare, die Hauptstadt Saaremaas erreicht. Nach Besichtigung der schönen Altstadt und mittelalterlichen Hafenfestung Mittagessen im Kursaal der Stadt. Dann führt der Weg durch idyllisch ruhige Landschaften und verträumten Dörfern entlang nach Loona. Übernachtung im Gutshaus von Loona Fahrradetappe beträgt 62 km.

5. Tag Mittwoch - Insel Saaremaa

Am Vormittag Besuch des National auf der Vilsandi-Halbinsel.mit seiner eindrucksvollen Vogelwelt. Dann führt die Radtour über Lümanda (Mittagessen), Kuressaare und Upa nach Jürna dem vorgestrigen Übernachtungsort zurück Übernachtung im Tourismus Bauernhof Fahrradetappe 45 km.

6. Tag Donnerstag - Von Saaremaa zur Insel Muhu

Nach einer 22 km langen Radtour ist das Fischerdorf Kalakülas erreicht. Per Fähre geht es dann weiter zur Insel „Muhu“ mit einer anschließenden Radtour über Joelepa und Koguva. nach Pädaste. Mittagessen in Jõelepa In Koguva wird das ethnologische Freiluftmuseum besucht, dass anschaulich über Leben und Alltag der Esten vom 16.-19. Jahrhundert erzählt. Übernachtung im Vanatoa Tourismus-Bauernhof Fahrradetappe 70 km.

7. Tag Freitag - Von der Insel Muhu nach Tallin

Nach einer 20 km langen Radtour ist der Fährhafen erreicht. Von Vitsu, dem Festlandshafen aus sind es noch 2 Stunden Busfahrt nach Tallin zurück. Am Nachmittag wird dann die historische Altstadt von Tallin besichtigt, dem UNESCO-Weltkulturerbe mit all seinen Klöstern, engen Gassen und einem Wald aus Wehr- und Kirchtürmen. Am Abend dann ist das Abschiedsessen im besten Restaurant Estlands, dem mittelalterlichen „Olde Hanse“ Übernachtung in Tallinn im Hotel.

8. Tag Samstag

Verlängerung in Tallin oder Abreise.

 

Fahrradreise Weinparadies Südmähren


Angenehm trocken wie guter Humor sind sie, die mährischen Weine im Südosten der Tschechischen Republik. Sie sind der Stolz einer malerisch gewellten Landschaft, die obendrein auch noch mit wirklich eindrucksvollen Kulturdenkmälern aufwarten kann. Diese Tour vereint beides in ergiebiger Weise. Feste, grössenteils asphaltierte und vor allem insgesamt relativ ebene Radwege schlängeln sich großartig abwechselungsreich an Weinbergen und Obstgärten entlang, führen durch Teich- und Seenlandschaften, verbinden weite Ausblicke immer wieder mit Schlössern, Burgen und Stadtbildern, die zu Recht zum Unesco Kulturerbe gehören. Eine Tour die sich nicht nur, und doch auch an Weinliebhaber wendet, die nach den Tageskilometern auf den ganz besonderen Geschmack kommen und so ganz nebenbei noch ein wenig Wissensdurst über ein neu zu entdeckendes Weinbaugebiet stillen wollen. Gemütliche Weinkeller mit Weinproben und der Plausch mit Weinbauern bieten reichlich Gelegenheit dazu. Die herzhafte tschechische Küche tut das ihrige, um diese Reise zu einer elementaren Begegnung mit Land und Leute werden zu lassen. Ein Muss für jeden Fahrradreisenden.

1. Tag Samstag - Anreise

Anreise per Bahn üner hM oder Eigenanreise. Übernachtung in Boretice

2. Tag Sonntag - Durch das Velkopavlovicer Weinbaugebiet

Rundfahrt über die Dörfer des Velkopavlovicer Weinbaugebietes mit Weingärten, Seen und schönen Aussichtspunkten. Abendessen im ältesten Weinkeller von Boretice mit anschliessender Weinprobe. Der Schwerpunkt liegt hier auf den sog, „Blauen Sorten“ Fahrradetappe: ca. 60 km Übernachtung wieder in Boretice.

3. Tag Montag - Von Burgen und Talsperren

Zunächst Fahrt wieder durch Weingärten, dann der Talsperre “Nowy Mlyny” entlang bis zum Ort Kletnice. Am Nachmittag noch Fußwanderung zu einer Burgruine mit herrlicher Aussicht. Abendessen und Spaziergang durch Mikulov mit Burg. Übernachtung in Kletnice. Fahrradretappe: 42 km.

4. Tag Dienstag - Schlösser, Parks unad andere Kulturerbe

Vom Quartier aus führen ruhige Nebenstrassen und schöne Radwege zum UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Lednice im Stil der englischen Neogotik mit schönem Park. Dann geht es durch Wälder und weiteren Kulturkleinodien entlang über Valtice mit barockem Schlosspark nach Mikulov. Nach Stadtführung kurzer Kleinbustransfer nach Kletnice zurück, danach Abendessen in Mikulov. Übernachtung wieder in Kletnice. Fahrradetappe: 50 km.

5. Tag Mittwoch - Durch einsame Felder und Wälder

Heute geht es über ruhige und ausgesprochen ebene Überlandstrassen dem entlegenen tschechisch/ österreichischem Grenzgebiet entlang. Das letzte Stück bis Znojmo/Znaim dann per Kleinbus zurückgelegt Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel mitten in der historischen Altstadt von Znojmo/Znaim, Fahrradetappe: ca. 60 km.

6. Tag Donnerstag - Durch das Thaya-Tal

Rundfahrt durch die Schönheiten des Thayatales, dann Besuch des schönsten weil handbemaltem Weinkellers in Mähren mit kurzer Weinprobe, dann nachmittags Bummel durch das malerische Znojmo. Abendessen in einem privaten Weinkeller mit zweiter Weinprobe. Fahrradetappe: 32 km, Übernachtung wieder in Znaim.

7. Tag Freitag - Ins böhmisch-mährische Grenzland

Zunächst Kleinbustransfer zum Schloss Vranov mit Schlossbesichtigung, dann eine 30 km lange Radtour durch das mährisch/böhmische Grenzgebiet, der sog. Böhmisch – Mährischen Höhe entlang. Ende der Tour ist in Telc dessen Stadtbild mit Marktplatz als UNESCO-Weltkulturerbe zu den schönsten des Landes zählt. Abendessen im Restaurant und Übernachtung in Telc.

8. Tag Samstag

Rücktransfer nach Prag und von da aus Heimreise.

 



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