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Willkommen bei hercus Monte, dem Spezialisten für Fahrradreisen.
hercus Monte Fahrradreisen - Arndtstraße
21 - 10965 Berlin
Telefon: 030 214 12 95 Fax: 030 817 97 620
e-mail: webmaster@hercusmonte.de
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Südmähren Siebenbürgen Kurische Nehrung Baltikum
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Willkommen bei hercus
Monte, dem Spezialisten für Fahrradreisen.
Warum hercus Monte?
Nun, in erster Linie natürlich wegen den kleinen Gruppen. Mit
Obergrenzen von maximal 12 Personen ist bei hercus Monte schon
dort die Obergrenze erreicht, wo andere Veranstalter erst antreten.
Dies beschert Ihnen alle Annehmlichkeiten einer geführten Radtour,
bewahrt aber zugleich die Individualität und macht damit die Reise
umso mehr zu Ihrer ganz persönlichen Sache. Sehr gute, voll auf
die kleinen Gruppen eingehende Reiseleiter sorgen dafür, dass
Sie vom ersten Trettakt an mit Freunden unterwegs sein werde und
in gemütlichen Quartieren sind Sie abends nach getanen Kilometern
„zu Hause“. Darüber hinaus bietet hercus Monte auch spannende
unbegleitete Fahrradreisen an, die sorgfältig ausgesucht wurden
und vom Preis-Leistungsverhältnis her in ihrer Region das absolute
Optimum darstellen. Lassen Sie es auf einen Versuch und viele
Wiederholungen ankommen. Sie werden es nicht bereuen.
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Fahrradreise Rund um die grossen Masurischen
Seen
Wogende Weizenfelder, an deren Rändern Kornblumen, Klatschmohn und Margeriten
blühen. Sanft gewellte Moränenlandschaften, die von Baumreihen und Alleen
gesäumt werden, Kiefern- und Mischwälder, saubere Seen, beschauliche
Dörfer und zahlreiche Relikte alter Kultur. Das war Masuren immer und
ist es noch heute. Feldwege und immer wieder Störche, watend, schwebend,
in ihren Nestern auf Dächern und Masten stehend, und über allem ein
weiter Himmel: das unverwechselbare „Wolkentheater“, der selbe Himmel,
der aber auch geschichtsträchtigen Boden melancholisch überwölbt. Hier
errichtete der deutsche Ritterorden stolze Burgen, zog Napoleon auf
seinem Weg nach Moskau durch, stand Hitlers Kriegshauptquartier, tobten
bis in die jüngste Vergangenheit hinein erbitterte Schlachten, wurden
Grenzen und Länder verschoben, lebten Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen
und Sprachen. Heute ist Masuren die „grüne Lunge Polens, eine dünn besiedelte
Region im Norden unseres Nachbarlandes. Das Verträumte hat sich hier
noch bewahrt und macht die Gegend nach wie vor zu einer der reizvollsten
in Nordmitteleuropa.
Tourverlauf: der Fahrradreise
1. Tag Samstag - Anreise
Eigenanreise oder Anreise per Bahn über hercus Monte zum Startquartier
bei Mragowo/Sensburg.
2. Tag Sonntag - Nordwestliches Masuren
Über Nebenstrassen und Feldwege geht es zunächst zum Kloster Swieta
Lipka/Heiligenlinde, dem bedeutendsten Barockbau im nordöstlichen Polen.
Dann führt der Weg über Reszel/Rössel mit malerischer Altstadt und imposanter
Bischofsburg nach Ketrzyn/Rastenburg. Übernachtung in Ketrzyn.
Fahrradetappe ca 55 km .
3. Tag Montag - Zu den grossen Seen
Kurz hinter Ketrzyn ist der erste Stopp bei der „Wolfsschanze“, dem
ehemaligen „Führerhauptquartier“, heute eine sehr eindrucksvolle Gedenkstätte.
Dann, nach einer Fahrt vorbei an Wiesen und Feldern wird erstmals einer
der größeren Masurischen Seen erreicht. Es gibt eine ausgedehnte Picknick-
und Badepause am See. Danach führt die Strecke über das Schloß Sztynort/Steinort,
früher Sitz der Familie Lehndorff, heute verfallen, nach Gizycko/Lötzen.
Übernachtung in Gizycko. Fahrradetappe ca 55 km.
4. Tag Dienstag - Nach Mikolajki
Heute geht es nach Mikloajki/Nikoaiken. Ein Teil der Etappe nach Mikolajki
wird mit einer wunderschönen, anderthalbstündigen und im Reisepreis
enthaltenen Dampferfahrt zurückgelegt. Mikolajki vor 1945 noch ein idyllisches
Fischerstädtchen, ist heute ein wichtiges Wassersportzentrum mit viel
Geschäften und Saisontourismus aber das piktureske Stadtbild ist noch
gut erhalten. Fahrradetappe 45 km. Übernachtung in Mikolajki.
5. Tag Mittwoch - Per Rad und Kajak
Heute steht eine kürzere Radtour nach Krutyn auf dem Programm, von wo
aus gegen geringen Aufpreis (8,- € pro Person)eine sehr malerische 3-stündige
Kajak-Tour mit sehr geringem Schwierigkeitsgrad auf der Krutyna unternommen
werden kann. Abends Rückkehr nach Mikolajki.Fahrradetappe 40
km.
6. Tag Donnerstag - Zum schönsten See Masurens
Von Mikolajk aus führt der Weg über eine kleine Fähre nach Popielno
am Ufer des großen Spirdingsees, des ehemals größten rein deutschen
Binnensees gelegen. Hier werden Wildpferde gezüchtet. Am Mittag schon
ist Rucciane-Nida/Niedersee erreicht. Nach kurzer Einkaufspause geht
es am Nachmittag durch die Puszcza Piska /Johannisburger Heide zum Niedersee,
dem schönsten See Masurens. Übernachtung in Rucciane. Fahrradetappe
ca 45 km.
7. Tag Freitag - Über die Dörfer
Am Freitag führt die Strecke über malerische Dörfer zum Philipponenkloster
in Wojnowo/Eckertsdorf, sehr idyllisch am See gelegen, von russisch
stämmigen Altgläubigen zu Beginn des 19. Jh. erbaut. Ebenfalls schöne
Seen und ein Besuch im Ernst-Wiechert-Haus beschließen diese wunderbare
Tour. Am Abend ist das Ausgangsquartier bei Mragowo wieder erreicht.
Fahrradetappe ca 60 km.
8. Tag Samstag - Abreise
Abreise, Rücktransfer zum Bahnhof in Mragowo bei Bahnanreise über hercus
Monte.
Fahrradreise Die Kurische Nehrung und
Memelland
Wind und Wellen formen aus dem hellen Sand der Kurischen Nehrung
die sogenannten "Goldenen Dünen". Ein vorgelagerter Küstenstreifen
aus Quarzsand. Wanderdünen in Pyramidenform. Fast unwirklich und
von bizarrer Schönheit. Die "Litauische Sahara" - ein Ort, wo
die Natur ihre eigenen Gesetze hat. Viele Male wurden Dörfer und
Gehöfte vom Sand verweht. Jedes Jahr versammeln sich verschiedenste
Zugvogelarten am Haff, um in den Süden zu fliegen. Bernstein wird
hier wie Muscheln aus den Tiefen des Meeres an den Strand gespült.
Nida/Nidden die wichtigste Siedlung, war früher einer der schönsten
und berühmtesten Bade- und Kurorte. Thomas Mann erwarb in Nida
von dem Geld seines Nobelpreises ein Haus.Vor dem Krieg verbrachte
er dort mit seiner Familie den Sommer. Auch Ernst Wiechert und
Carl Zuckmayer hielten sich hier auf. Die Malersiedlung wurde
unter anderem durch Max Pechstein und Karl Schmitt-Rottluff berühmt.
Anreise und Übernachtung in Klaipeda/Memel.
2. Tag Sonntag - Entlang der Ostsee und ins Hinterland
Radtour von Klaipeda entlang der Ostsee bis Palanga. Besuch des
Bernsteinmuseums, dann durchs niederlitauische Hinterland bis
nach Kretinga. Übernachtung in Kretinga. Fahrradetappe:
60 km.
3. Tag Montag - In den Nationalpark
Radtour von Kretinga zum Plateliai-See im Zemajtija-Nationalpark.
Übernachtung in Plateliai. Unterwegs Besuch des „Absurdmuseums”
in Salantai. Fahrradetappe: 50 km.
4. Tag Dienstag - Im Nationalpark
Radtour rund um den Plateliai-See. Besichtigung einer unterirdischen,
ehemals sowjetischen Raketenbasis (sehr spannend und interessant!)
sowie Bade- und Bootfahrmöglichkeiten im See. Übernachtung wieder
in Plateliai. Fahrradetappe: 35 km.
5. Tag Mittwoch - Zum Kurischen Haff
Radtour aus dem Nationalpark wieder heraus, dann ein anderthalbstündiger
Bustransfer in südwestliche Richtung ins Memelland zurück. Radtour
von Priekule bis Vente mit dem Besuch der Vogelwarte in
Vente. Übernachtung unmittelbar am Kurischen Haff. Fahrradetappe:
45 km.
6. Tag Donnerstag - Auf der Kurischen Nehrung
Anderthalbstündige Schifffahrt über das Kurische Haff nach Nida/Nidden.
Besichtigung von Nida, dem größten und bekanntesten Ort der Nehrung,
mit typischen Fischerhäuschen und der größten Wanderdüne Europas,
der „Hohen Düne”. Besuch beim Thomas-Mann-Haus. Am Nachmittag
Radtour nach Juodkrante/Schwarzort. 2 Übernachtungen in
einem Hotel Fahrradetappe: 40 km.
7. Tag Freitag - Auf der Kurischen Nehrung
Freier Tag in Juodkrante. Spaziergang auf den Hexenberg.
8. Tag Samstag - Zurück nach Klaipeda
Radtour entlang der Nehrung von Juodkrantë über Smiltynë/Sandkrug.
Von hier fährt die Fähre nach Klaipeda/Memel. Stadtrundgang
in Klaipeda, die drittgrößte und einzige Hafenstadt Litauens.
Abschiedsabend in einem Restaurant in der Altstadt. Transfer zum
Fährhafen, wenn die Fähre am Samstag Abend fährt, ansonsten (ebenso
wie für Flug- und Eigenanreisende) ggfs. weitere Hotelübernachtung
in Klaipeda. Fahrradetappe: 30 km.
Fahrradreise Das Baltikum
Faszinierende Städte, das mittelalterliche Tallin, die Jugendstilmetropole
Riga und das barocke Vilnius., exotische Wüstenregionen,. endlose
Strände und abgeschiedene, sich selbst überlassene Natur zwischen
Flüssen, Meer und Wäldern. Ein Zauber von Landschaften, so wechselvoll
wie die Länder selber. Diese Tour erschließt mit Litauen, Lettland
und Estland das gesamte Baltikum, von dem malerischen Flusslauf
der Memel, den goldgelben Dünen der Kurischen Nehrung, bis hinauf
zum Pejpussee und den einsamem Hochmooren und endlosen Birkenwäldern
Estlands Sie lässt auch kein bedeutendes kulturelles Highlight
aus. Sie werden in herrlichen Burgen auf den Spuren der Ordensritter
und in alten Hansestädten auf den Spuren der Kaufleute wandeln
und das landschaftliche Tafelsilber der drei Länder erradeln.
Der Kulturanteil ist äußerst hoch.
Tourverlauf der Fahrradreise:
1. Tag Samstag -
Anreise und Übernachtung in Vilnius.
2. Tag Sonntag - Von Vilnius nach Kaunas
Stadtbesichtigung der Altstadt von Vilnius, dann Busfahrt nach
Trakai. Besichtigung der in idyllischer Seenlandschaft gelegenen
imposanten Inselburg. Danach Radtour durch die Seenplatte des
Trakaj-Nationalparks. Per Bus geht es dann nach Kaunas. Abendlicher
Bummel durch die Altstadt. Fahrradetappe: 30 km Übernachtung in
Kaunas.
3. Tag Montag - Von Kaunas zum Kurischen Haff
Bustransfer bis Vilkija, danach geht es per Rad am Memelufer bis
Jubarkas, einer der schönsten Streckenabschnitte entlang. Dann
Busfahrt bis Vente/Windenburg. Besuch der Vogelwarte in Vente
mit ihrer riesigen Fanganlage und der Kleinstadt Heydekrug. Erste
Panoramablicke auf die Kurische Nehrung. Übernachtung in Vente
Fahrradetappe: 45 km.
4. Tag Dienstag - Über das Haff auf die Nehrung
Radtour zu Silute und zur Rusne Insel mit ihren alten Fischerhäusern.
Dann erfolgt die Überfahrt mit dem Schiff über das Kurische Haff
nach Nida/Nidden, dem gut entwickelten Seebad. Am Nachmittag Rundgang
in Nida mit Besuch des Thomas-Mann-Hauses und einer Bernsteingalerie.
Übernachtung in Nida. Fahrradetappe: 47 km.
5. Tag Mittwoch - Auf der Kurischen Nehrung
Freier Tag in Nida. Baden in der Ostsee. Übernachtung in Nida.
6. Tag Donnerstag - Auf der Kurischen Nehrung
Radtour der einzigartigen Dünenlandschaft der Kurischen Nehrung
(Unesco Weltkulturerbe) entlang von Nida bis Klaipeda. Mit ausgedehntem
Halt in Schwarzort/Juodkrante und Spaziergang zum Ufer und Besichtigung
einer altheidnischen Skulpturensammlung. Später dann Altstadtbesichtigung
von Klaipeda. Übernachtung in Klaipeda. Fahrradetappe:
60 km.
7. Tag Freitag - Nach Lettland
Per Rad geht es zunächst der Ostsee entlang und dann durch den
Pajuris Regional Park. In Palanga wird das größte Bernsteinmuseum
der Welt besichtigt. Dann geht es per Bustransfer nach Riga in
Lettland. Übernachtung in Riga. Fahrradetappe: 40 km.
8. Tag Samstag - In Lettland
Besichtigung der Altstadt von Riga, nachmittags Radfahrt nach
Sigulda, dort Besichtigung der Bischofsburg Turaida. Die Radtour
führt durch den Gauja-Nationalpark der „livländischen Schweiz“
mit schlängelnden Flusswindungen, Höhlen und Schluchten. Übernachtung
in Sigulda. Fahrradetappe: 28 km.
9. Tag Sonntag - Nach Estland
Fahrradtour von Sigulda nach Valmiera, danach Busfahrt nach Tartu,
der zweitgrössten Stadt Estlands mit schöner Altstadt und vielen
Sehenswürdigkeiten. Übernachtung in Tartu Fahrradetappe:
40 km.
10. Tag Montag - Entlang dem Pejpussee
Am Vormittag wird die historische Altstadt von Tartu besichtigt.
Danach Bustransfer nach Varnja am Pejpussee, dem grossen Grenzsee
zu Russland. Von dort aus gibt es eine Radtour den Pejpussee entlang
nach Mustvee. Danach Bustransfer zum Gut Palmsee, das schön gelegene
Besucherzentrum im Lahemaa-Nationalpark Übernachtung in Palmsee.
Fahrradetappe: 40 km.
11. Tag Dienstag - Nach Tallinn
Radtour durch den Lahemaa-Nationalpark mit Besichtigung des Gutes
Palmsee, danach Busfahrt nach Tallinn und Führung durch die Altstadt.
Übernachtung in Tallinn Fahrradetappe: 30 km.
12. Tag Mittwoch - Ende
Abreise oder Verlängerung in Tallinn.
Fahrradreise Estlands Inselwelt
Die vom Ursprung her skandinavischen Esten gehören zu den sesshaftesten
Völkern Europas. Sie haben den nur sechs Autostunden auseinander
liegenden Landesgrenzen schon ihren Stempel aufgedrückt, als in
Ägypten die Pyramiden gebaut wurden. Heute erinnern die vielen
Holzhäuser daran, dass Skandinavien sehr nahe ist. Gleichzeitig
wartet das kleinste der drei baltischen Länder wartet mit vielfältigsten
Landschaftsformen und einer abwechslungsreichen Flora und Fauna
auf und die Bevölkerungsdichte ist sehr gering (zB. ein Zwölftel
von der in Holland). Gute Voraussetzunge also für eine optimale
Mischung aus Natur und Kultur. Die 8-tägige Radreise konzentriert
sich neben zwei Übernachtungen in Tallin auf die der westlichen
Ostseeküste vorgelagerte Inselwelt, ein Archipel in Grün mit lichten
Kiefern- und Birkenwäldern, Mooren und vielen Kleinodien am Wegrand
und ist somit auch ganz gezielt als Ergänzung zur das nordostestnische
Hinterland abdeckenden Tour "Baltikum“ gedacht.. Eine Reise durch
Historie und Histörchen.
1. Tag Samstag - Anreise
Anreise
2. Tag Sonntag - Auf die Insel Hiiumaa
Zunächst geht es mit Bus und Fähre auf die Insel Insel „Hiiumaa“.
Dann Radtour durch schöne Landschaften, ein Naturreservat und
ruhige Dörfer, die den beschaulichen Charakter der Insel näher
bringt. Unterwegs Mittagessen in Soera, dann wird das Bauernmuseum
in Soera besucht mit Einblicken ins estnische Landleben im 19.Jhrhdt.
Übernachtung in Käina im Kogermann- Tourismusbauernhof
Fahrradetappe: 40 km.
3. Tag Montag - Von Hiiumaa zur Insel Saaremaa
Nach einer ersten Radtour geht es mit der Fähre auf die nächste
und größte der estnischen Inseln Saaremaa, die mit mildem Meeresklima
und einer reichhaltigen Flora und Fauna aufwarten kann. Dann Mittagessen
in Leisi. Danach führt die Radtour hin zu dem 7000 Jahre alten
Meteoritenkrater von Kaali zu und den Windmühlen von Angla . Übernachtung
in Jürna in einem sehr guten Tourismus-Bauernhof Fahrradetappe
55 km.
4. Tag Dienstag - Insel Saaremaa
Nach einem kurzen Trip ist Kuressaare, die Hauptstadt Saaremaas
erreicht. Nach Besichtigung der schönen Altstadt und mittelalterlichen
Hafenfestung Mittagessen im Kursaal der Stadt. Dann führt der
Weg durch idyllisch ruhige Landschaften und verträumten Dörfern
entlang nach Loona. Übernachtung im Gutshaus von Loona
Fahrradetappe beträgt 62 km.
5. Tag Mittwoch - Insel Saaremaa
Am Vormittag Besuch des National auf der Vilsandi-Halbinsel.mit
seiner eindrucksvollen Vogelwelt. Dann führt die Radtour über
Lümanda (Mittagessen), Kuressaare und Upa nach Jürna dem
vorgestrigen Übernachtungsort zurück Übernachtung im Tourismus
Bauernhof Fahrradetappe 45 km.
6. Tag Donnerstag - Von Saaremaa zur Insel Muhu
Nach einer 22 km langen Radtour ist das Fischerdorf Kalakülas
erreicht. Per Fähre geht es dann weiter zur Insel „Muhu“ mit einer
anschließenden Radtour über Joelepa und Koguva. nach Pädaste.
Mittagessen in Jõelepa In Koguva wird das ethnologische Freiluftmuseum
besucht, dass anschaulich über Leben und Alltag der Esten vom
16.-19. Jahrhundert erzählt. Übernachtung im Vanatoa Tourismus-Bauernhof
Fahrradetappe 70 km.
7. Tag Freitag - Von der Insel Muhu nach Tallin
Nach einer 20 km langen Radtour ist der Fährhafen erreicht. Von
Vitsu, dem Festlandshafen aus sind es noch 2 Stunden Busfahrt
nach Tallin zurück. Am Nachmittag wird dann die historische Altstadt
von Tallin besichtigt, dem UNESCO-Weltkulturerbe mit all seinen
Klöstern, engen Gassen und einem Wald aus Wehr- und Kirchtürmen.
Am Abend dann ist das Abschiedsessen im besten Restaurant Estlands,
dem mittelalterlichen „Olde Hanse“ Übernachtung in Tallinn
im Hotel.
8. Tag Samstag
Verlängerung in Tallin oder Abreise.
Fahrradreise Weinparadies Südmähren
Angenehm trocken wie guter Humor sind sie, die mährischen Weine
im Südosten der Tschechischen Republik. Sie sind der Stolz einer
malerisch gewellten Landschaft, die obendrein auch noch mit wirklich
eindrucksvollen Kulturdenkmälern aufwarten kann. Diese Tour vereint
beides in ergiebiger Weise. Feste, grössenteils asphaltierte und
vor allem insgesamt relativ ebene Radwege schlängeln sich großartig
abwechselungsreich an Weinbergen und Obstgärten entlang, führen
durch Teich- und Seenlandschaften, verbinden weite Ausblicke immer
wieder mit Schlössern, Burgen und Stadtbildern, die zu Recht zum
Unesco Kulturerbe gehören. Eine Tour die sich nicht nur, und doch
auch an Weinliebhaber wendet, die nach den Tageskilometern auf
den ganz besonderen Geschmack kommen und so ganz nebenbei noch
ein wenig Wissensdurst über ein neu zu entdeckendes Weinbaugebiet
stillen wollen. Gemütliche Weinkeller mit Weinproben und der Plausch
mit Weinbauern bieten reichlich Gelegenheit dazu. Die herzhafte
tschechische Küche tut das ihrige, um diese Reise zu einer elementaren
Begegnung mit Land und Leute werden zu lassen. Ein Muss für jeden
Fahrradreisenden.
1. Tag Samstag - Anreise
Anreise per Bahn üner hM oder Eigenanreise. Übernachtung in Boretice
2. Tag Sonntag - Durch das Velkopavlovicer Weinbaugebiet
Rundfahrt über die Dörfer des Velkopavlovicer Weinbaugebietes
mit Weingärten, Seen und schönen Aussichtspunkten. Abendessen
im ältesten Weinkeller von Boretice mit anschliessender Weinprobe.
Der Schwerpunkt liegt hier auf den sog, „Blauen Sorten“ Fahrradetappe:
ca. 60 km Übernachtung wieder in Boretice.
3. Tag Montag - Von Burgen und Talsperren
Zunächst Fahrt wieder durch Weingärten, dann der Talsperre “Nowy
Mlyny” entlang bis zum Ort Kletnice. Am Nachmittag noch Fußwanderung
zu einer Burgruine mit herrlicher Aussicht. Abendessen und Spaziergang
durch Mikulov mit Burg. Übernachtung in Kletnice. Fahrradretappe:
42 km.
4. Tag Dienstag - Schlösser, Parks unad andere Kulturerbe
Vom Quartier aus führen ruhige Nebenstrassen und schöne Radwege
zum UNESCO-Weltkulturerbe Schloss Lednice im Stil der englischen
Neogotik mit schönem Park. Dann geht es durch Wälder und weiteren
Kulturkleinodien entlang über Valtice mit barockem Schlosspark
nach Mikulov. Nach Stadtführung kurzer Kleinbustransfer nach Kletnice
zurück, danach Abendessen in Mikulov. Übernachtung wieder in Kletnice.
Fahrradetappe: 50 km.
5. Tag Mittwoch - Durch einsame Felder und Wälder
Heute geht es über ruhige und ausgesprochen ebene Überlandstrassen
dem entlegenen tschechisch/ österreichischem Grenzgebiet entlang.
Das letzte Stück bis Znojmo/Znaim dann per Kleinbus zurückgelegt
Abendessen im Restaurant und Übernachtung im Hotel mitten in der
historischen Altstadt von Znojmo/Znaim, Fahrradetappe:
ca. 60 km.
6. Tag Donnerstag - Durch das Thaya-Tal
Rundfahrt durch die Schönheiten des Thayatales, dann Besuch des
schönsten weil handbemaltem Weinkellers in Mähren mit kurzer Weinprobe,
dann nachmittags Bummel durch das malerische Znojmo. Abendessen
in einem privaten Weinkeller mit zweiter Weinprobe. Fahrradetappe:
32 km, Übernachtung wieder in Znaim.
7. Tag Freitag - Ins böhmisch-mährische Grenzland
Zunächst Kleinbustransfer zum Schloss Vranov mit Schlossbesichtigung,
dann eine 30 km lange Radtour durch das mährisch/böhmische Grenzgebiet,
der sog. Böhmisch – Mährischen Höhe entlang. Ende der Tour ist
in Telc dessen Stadtbild mit Marktplatz als UNESCO-Weltkulturerbe
zu den schönsten des Landes zählt. Abendessen im Restaurant und
Übernachtung in Telc.
8. Tag Samstag
Rücktransfer nach Prag und von da aus Heimreise.
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